BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

AKTUELLE MELDUNGEN

In Mannheim ist der Rhein-Pegel unter den bisherigen Niedrigstand von 92 Zentimetern im September 2003 gefallen, dann am...
Um ein komplexes Thema ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken, veranstalteten das Speyerer Sozialbündnis gegen Armu...
Die Speyerer Herbstmesse, älteste Kirmes der Region, ist ein Ausdruck von Lebensfreude der Menschen. Das zog sich wie ei...
Rudern: RGS-Sportlerin Alicia Bohn bei U23 Weltmeisterschaft in Polen auf dem vierten Platz
Drucken
SPORT | Wassersport
Sonntag, den 12. August 2018 um 18:01 Uhr
Auch in diesem Jahr war die Rudergesellschaft Speyer bei der in Posen, Polen, stattfindenden U23 Weltmeisterschaft vertreten. Nach Gold und Silber bei der Deutschen Meisterschaft und abschließendem Trainingslager in Ratzeburg hatte sich Alicia Bohn für den Frauen-Doppelvierer ohne Steuerfrau qualifiziert. Im Vorlauf des Frauen-Doppelvierers kam das Quartett um Alicia Bohn bei der Weltmeisterschaft der U23 auf einen sehr guten zweiten Platz.

Der Rumänische Doppelvierer ruderte in 6:38,34 Minuten auf Platz eins und damit direkt ins Finale. Deutschland mit Alicia Bohn lag in 6:41,30 Minuten eine knappe Länge dahinter gefolgt von Polen in 6:53,87 Minuten.
Im Hoffnungslauf ging es für Alicia Bohn mit ihren Bootspartnerinnen Sophie Leopold, Maren Voelz und Melanie Göldner ums Ganze, der Einzug ins Finale war zum Greifen nah. Der Zieleinlauf mit Niederlande in 6:43,18 Minuten, vor Deutschland in 6:45,61 Minuten und Kanada bedeutete für die deutschen Mädels den Finaleinzug.
Im Finale des Frauen-Doppelvierers ohne Steuerfrau durften sich nach den Ergebnissen der Vor- und Hoffnungsläufe gleich vier Nationen Hoffnungen auf Edelmetall machen, darunter auch das deutsche Boot. Schon nach den Startschlägen schienen die Rumäninnen alles klar machen zu wollen und legten sich an die Spitze des Feldes, die Sie bis ins Ziel nicht mehr abgaben und in 6:40,97 Minuten siegten. Dahinter ruderten in wechselnden Positionen die Niederlande und Großbritannien um Platz zwei, Silber ging am Ende an die Niederlande. Bei allen Durchgangszeiten bis ins Ziel bei der 2000-Meter-Marke auf Rang vier lag das deutsche Quartett um Alicia Bohn, gefolgt von Kanada und den USA.
„Leider durften wir nicht über Edelmetall jubeln, dennoch können wir uns über die Endlaufteilnahme freuen, auch wenn es am Ende der undankbare vierte Platz wurde“, so die nach Posen an die Regattastrecke mitgereisten Speyerer Schlachtenbummler. (spa/Foto: RGS)

 

 

Kommentare können erst nach einer Anmeldung auf unserer Seite abgegeben werden.
Neue Einträge werden erst nach Freischaltung sichtbar.

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Ich akzeptiere Cookies von dieser Seite.