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Stefanie Seiler: "Beim Bestandsschutz im Industriehof nicht nur Fassaden schützen" - kreative Kleinbetriebe müssen erhalten bleiben
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 09:27 Uhr
Der Speyerer Industriehof - wenn es ihn nicht geben würde müsste man ihn für die Domstadt erfinden. Er ist ein Biotop für kreative, innovative Kleinunternehmen, für "Startups", das sind neu gegründete Unternehmen mit einer innovativen Geschäftsidee und oft hohem Wachstumspotential. Für solche Unternehmen ist es in Speyer schwer, Geschäftsräume zu finden, die bezahlbar sind. Zwar hatte die Stadt einstmals Räume für Existenzgründer in der Ludwigstraße 13 geschaffen.

  Nach dem Verkauf an den gleichen Investoren, Vater und Sohn Johann, die den Industriehof von einer Erbengemeinschaft gekauft haben, wurde das Gebäude saniert und an die "Caritas" vermietet.  Jetzt gibt es Befürchtungen, dass mit dem Industriehof ähnliches geschehen könnte.
 "Der Investor hat viele Millionen dafür bezahlt, der will Profite sehen", sagte Johannes Gottwald, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, am Mittwochnachmittag anlässlich einer Begehung der Areals, initiiert durch die OB-Kandidatin Stefanie Seiler. Die machte unmissverständlich ihren Standpunkt klar: "Die kreativen Kleinbetriebe müssen erhalten bleiben." Deshalb müsse man beim Bestandsschutz aufpassen, dass nicht nur die Fassaden bestehen bleiben sondern auch die Nutzung, damit nicht Lofts dahinter entstünden.
 Beim anschließenden Rundgang wurden die Sorgen zumindest eines Teils der Mieter deutlich, wie es nach dem Verkauf des Industriehofs weiter geht, ob nicht deutliche Mieterhöhungen auf sie zukämen. (ks/Fotos: ks)

 

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