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Stadt bestätigt in ihrer Stellungnahme Probleme mit dem "Vorzeigeobjekt Ludwigshöfe"
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SPEYER | Uebersicht Speyer
Donnerstag, den 31. Mai 2018 um 08:36 Uhr
 Von Klaus Stein
 Es scheint ja doch nicht so weit her zu sein mit dem "Vorzeigeobjekt Ludwigshöfe". Was der städtische Pressesprecher, Dr. Matthias Nowack, in einer Stellungnahme preisgegeben hat, ist nicht gerade schmeichelhaft für den Investor. In der Antwort auf eine Anfrage unserer Zeitung am 8. Mai, in der wir unter anderem nach Sanktionen wegen Verstößen gegen Bauvorschriften fragten, beispielsweise dem illegalen Abriss eines denkmalgeschützten Gebäudeteils, hat Herr Nowack das Ganze noch heruntergespielt:  "Die Sanierung eines denkmalgeschützten Anwesens in der dicht bebauten Innenstadt ist immer eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten." Das liest sich, als seien "Kolateralschäden" hinnehmbar.

In seiner gestrigen Stellungnahme ist hingegen von "Verfügungen zur Mängelbeseitigung" und einem "Bußgeldverfahren wegen Verstoßes gegen die Landesbauordnung gegen den Investor" die Rede. Das hört sich jetzt ganz anders an. Interessant wäre es zu wissen, wann diese Saktionen eingeleitet wurden, vor oder nach unserer Anfrage.
Spannend ist, dass es sich um den gleichen Investor handelt, der den Industriehof gekauft haben soll und der in Landau ein Großprojekt plant.
Die juristische Klärung, ob es beim Bauamt Verfehlungen gegeben hat, sollte Herr Dr. Nowack besser den zuständigen Stellen sprich der Staatsanwaltschaft überlassen. Die Information, dass eine Strafanzeige erstattet wurde, ist noch keine Verleumdung sondern schlicht eine Tatsache, deren Veröffentlichung die Aufgabe einer Zeitung ist, wenn es sich um eine öffentliche Angelegenheit wie die Bauaufsicht handelt. Im Gegensatz zu Herrn Nowack haben wir uns jeglicher Wertung enthalten.

 

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