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Ein Leben für den Judosport - Günter Kraft beendet nach 63 Jahren seine Laufbahn als Funktionär
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SPORT | Sportportrait
Sonntag, den 09. Oktober 2011 um 12:50 Uhr
"Es war eine schöne Zeit", lautete schlicht und einfach das Fazit von Judo-Urgestein Günter Kraft, der nach nunmehr 63 Jahren seine Aufgaben als Judofunktionär aufgibt und in die Hände von Nachfolgerin Beate Schmidt legt, die ihm als Gruppenleiterin Süd-West nach 40 Jahren im Ehrenamt nachfolgt

.

 

Der nunmehr 77-jährige, der seine Judolaufbahn 1948 beim JC Wiesbaden begann, 1954 zum ASV 88 Mainz wechselte und seit 1959 dem Postsportverein Mainz angehört, und der während seiner aktiven Zeit  Erfolge auf Landes- und Gruppenebene erringen konnte, bekleidete nach seiner aktiven Wettkampfphase zahlreiche Funktionen.
Kraft war 36 Jahre lang Kampfrichter, davon 26 Jahre international tätig und hat bei seinen Einsätzen bei Europa- und Weltmeisterschaften die ganze Welt bereit. Darauf blickt er noch heute mit Stolz zurück. Er war Trainer, Kampfrichterobmann, Gruppenleiter Süd-West, Vereinspräsident, Bundesprüfungsreferent  und lange Jahre Landespräsident des Rheinhessischen Landesverbandes. Neben dem 8. Dan im Judo trägt Kraft auch noch weitere, so zum Beispiel den 3. Dan im Ju-Jutsu und den 2. Dan im Jiu-Jitsu. Nachdem der gebürtige Mainzer, längst Ehrenmitglied bei seinen Vereinen in Mainz und Wiesbaden, in seiner Heimatstadt sowie von allen Judo-Landesverbänden der Gruppe Süd-West, dem Sportbund Rheinhessen, dem Landessportbund und dem Land Rheinland-Pfalz mit Auszeichnungen reichlich dekoriert worden war, erhielt er 1998 die Bundesverdienstmedaille. Am 21.02.2011 konnte Günter Kraft aus den Händen des damaligen Innenministers von Rheinland-Pfalz, Karl-Peter Bruch, das Bundesverdienstkreuz am Bande entgegennehmen und erhielt damit  für sein Lebenswerk eine der höchsten Ehrungen Deutschlands. Seinem Heimatverein PSV Mainz wird die vorbildliche und stets umtriebige Judo-Persönlichkeit Kraft weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen. (da)
 
 

 

 




 

 

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