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Dorade statt Backfisch: Warum ein geplanter Fischerfestbesuch im Restaurant endete
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 02. Juli 2018 um 21:32 Uhr

Von Klaus Stein
Das Wetter war wirklich toll und die Aussicht, den Sonntagmittag im Freien am See zu verbringen sehr verlockend. In der Hoffnung auf ein schattiges Plätzchen mit gekühltem Getränk und ein leckeres Mittagessen schwinge ich mich also aufs Rad, um beim Fischerfest des Angelsport- und Fischzuchtvereins einen der bekannt köstlichen, goldbraun-knusprig gebratenen Zander zu verspeisen.
 

Aber oh Weh und Ach - der Weg zum Glück war hart und schweißtreibend, denn es hatte sich eine schier nicht enden wollende Schlange von Fischliebhabern gebildet.
Ich holte mir dann erst einmal ein kühles Weizen, soweit ließ sich meine Vorstellung vom entspannten Tag verwirklichen. Da die Organisatoren lediglich zwei der vier vorhandenen Sonnenschirme aufgestellt hatten, warum auch immer, gab es leider kein schattiges Plätzchen nehr, musste ich mich der herunterknallenden Sonne aussetzten. Ich hatte viele Leidensgenossen, wobei ich dem Spruch "geteiltes Leid ist halbes Leid" in diesem Moment nichts abgewinnen konnte.
Schon reichlich frustriert beobachtete ich geraume Zeit die Schlange an der Fischausgabe. Obwohl sich die beiden Fischbrater Mühe gaben, wurde sie nicht kürzer. Irgendwie wirkten die relativ wenigen ehrenamtlichen Helfer müde. Kein Wunder, das Fest dauerte bereits zwei Tage.
Wie ich so da saß und grübelte, hatte ich einen Geistesblitz. Fisch gibt es auch woanders, beispielsweise direkt auf dem Gelände des Vereins im Restaurant "Störtebecker", in dem ich bereits mehrfach zu meiner vollsten Zufriedenheit Gast war.
Und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht, denn die servierte Dorade war nicht nur optisch (siehe Foto) eine Augenweide sondern auch toll zubereitet. Den Seeblick von der Terrasse konnte ich von einem schattigen Plätzchen aus genießen. So wurde es doch noch eine gelungener Ausflug an den See. (Fotos: ks)

 

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