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Bürgergemeinschaft Speyer: "überflüssige Grundstücksspekulation" - "Industriehof muss Gerwerbegebiet bleiben - Egers "Täuschungsversuch" gescheitert
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 08. Juni 2018 um 16:33 Uhr
Eine klare Haltung nimmt die Bürgergemeinschaft Speyer (BGS) in einer Presseerklärung zum Industriehof ein: "Im Wahlprogramm der Bürgergemeinschaft Speyer heißt es zum Industriehof: "Die geplante Vertreibung zahlreicher junger und kleiner Betriebe aus der ehemaligen Celluloidfabrik (Industriehof) durch Teilumwandlung dieses Industrie- und Gewerbegebietes zu Wohnzwecken haben wir von Anfang an als überflüssige Grundstücksspekulation abgelehnt. Die Bürgergemeinschaft will die vorhandenen zirka 300 Arbeitsplätze dort erhalten. Wir freuen uns, dass sich diese Ansicht langsam durchsetzt.

Auch die vom OB ins Auge gefasste Bedrängung der wenigen Gewerbegebiete von Speyer mit Wohnbebauung lehnen wir ab. Speyer braucht auch weiterhin sichere Arbeitsplätze." (http://www.buergergemeinschaft-speyer.de/ziele.htm#10)
Der Industriehof sei eindeutig ein Gewerbegebiet und deshalb seien die vom Investor geäußerten Wünsche, dort Luxuswohnungen zu errichten, nach § 34 BauGB von der Stadtverwaltung eindeutig abzulehnen.
Der Stadtrat hat den Gebietscharakter auch im gültigen Flächennutzungsplan verankert. Insofern droht keine Gefahr, wenn der Oberbrügermeister sich an Recht und Gesetz und den Willen des Stadtrates hält. Sein Versuch, vor wenigen Wochen den Stadtrat zu täuschen und im Rahmen des Wohnbaukonzeptes versteckt im einer dicken Anlage in einem Unterpunkt sich den Auftrag zur Umwandlung erteilen zu lassen, ist gescheitert. Ich hatte das entdeckt und er musste auf Wunsch der Mehrheit im Stadtrat den Punkt herausnehmen.
Mit dem Lärm der Kreissäge oder Bandsäge des Tischlers, des Trennschleifers des Metallbautriebes etc. seien Luxuswohnen nicht vereinbar. Letztlich sollen günstig gekaufte Gewerbeflächen zum Schaden der Stadt und ihrer Menschen und Betriebe (Verlust von Arbeitsplätzen und Gewerbesteuer) und Millionengewinn für den Spekulanten und seine Helfer in teure Wohnflächen umgewandelt werden.
Die Bürgergemeinschaft erteilt diesen Plänen seine Absage. Der gegenwärtige Oberbürgermeister Eger hat mit der Überbebauung des Erlus-Geländes schon genug Schaden angerichtet. Die Zerstörung des Gewerbegebietes Industriehof wäre noch viel schlimmer.

 

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