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Stefanie Seiler setzt sich für Defibrillatoren im öffentlichen Raum ein
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SPEYER | Speyer heute
Sonntag, den 06. Mai 2018 um 21:31 Uhr
In Deutschland sterben zirka 65.000 Menschen pro Jahr am plötzlichen Herztod und davon sind ca. ein Drittel der Opfer jünger als 65 Jahre. Wäre ein Defibrillator in der Nähe, darin sind sich viele Ärzte einig, könnten die meisten davon gerettet werden. Denn: Um 10 Prozent sinkt die Überlebenschance pro Minute. Viele Betreibe und Kommunen investieren deshalb in die sinnvolle Anschaffung von Defibrillatoren. Niemand ist vor Kammerflimmern gefeit und auch die beste Herzmassage kann einen Defibrillator nicht ersetzen.

So haben auch Städte bereits mehrere Defibrillatoren an wichtigen Standorten angebracht, um so in medizinischen Notfällen lebenswichtige Hilfe leisten zu können. Ich bin der Meinung, dass dies auch in Speyer ein weiterer wichtiger und richtiger Schritt zum Gesundheitsschutz unserer Bevölkerung ist. Deshalb möchte ich mit den beiden Krankhäusern und niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten gezielt Orte eruieren, bei denen eine Installation von Defibrillatoren im öffentlichen Raum sinnvoll ist. Eine mögliche Installation und Bekanntmachung für die Öffentlichkeit kann am Beispiel der Stadt Mainz erfolgen: http://mainz.de/leben-und-arbeit/soziale-hilfen-pflege-gesundheit/gesundheit/defibrillatoren.php
"Natürlich ersetzt dies nicht die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen. Dennoch erachte ich dies als einen wichtigen Beitrag zum Gesundheitsschutz für unsere Bürgerinnen und Bürger", so Seiler. (spa)
 

 

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