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Sanierung Salierbrücke: Speyerer wollen eine Fahrspur - konkrete Forderungen an die zuständigen Stellen formulieren
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 30. April 2018 um 21:15 Uhr

Bereits zum zweiten Mal traf sich die Stadtspitze in Person von Oberbürgermeister Hansjörg Eger und Verkehrsdezernentin Stefanie Seiler mit Vertretern der Wirtschaft, des Handels, der Krankenhäuser, der Rettungsdienste sowie Feuerwehr, erweitert durch die Stadtratsfraktionen, um über die im Zusammenhang mit der anstehenden Sanierung der Salierbücke Probleme für Speyer zu sprechen. "Speyer werde von der Brückensanierung sehr betroffen sein, das hat sich seit dem ersten Treffen nicht in Luft aufgelöst", so Eger. Hauptanliegen sei, dass die Brücke nicht komplett gesperrt sondern mindestens eine Fahrspur erhalten bleibe.

 Dadurch würden sich ein Reihe von Fragen erheben: Kann der Rettungs- und Krankentransport, laut Diakonissen-Verwaltungsdirektor Wolfgang Walter etwa 2.500 Fahrten im Monat über den Rhein, gewährleistet werden? Welche Taktung ist bein Öffentlichen Personennahverkehr möglich und wie sieht es mit den Schulbussen sowie Pendlern aus? Welche Umleitungen sind vorgesehen(Ein Plan liege noch nicht vor)? Was ist mit einer Fähre? Auch eine dritte Fahrspur für die Salierbrücke sei wünschenswert.
Alle diese Fragen würden an die für die Maßnahme zuständige Bezirksregierung in Karlsruhe weitergeleitet. Am 6. Juni gebe es dann ein internes Treffen und am 18. Juni soll die Bevölkerung aufgeklärt werden. Deshalb dränge die Zeit, so Eger.
"Wir wir jetzt brauchen ist kein Fragenkatalog sondern wir müssen konkrete Forderungen an die zuständigen Stellen formulieren", ging Seiler einen Schritt weiter. Oberste Priorität habe die Teilsperrung und die Sicherung des Rettungsverkehrs.
Bei zu erwartenden 25 Prozent Umsatzeinbußen für den Speyerer Einzelhandel sah Sandra Selg (Speyerer Wählergruppe) die Möglichkeit, das Land um finanzielle Unterstützung anzugehen, wie das im Mannheim geschehen sei.
Auf die Frage, warum erst im Oberbürgermeisterwahlkampf, also sehr spät, auf die wahrscheinlichen Folgen der Brückensanierung reagiert worden sei, obwohl es schon seit über drei Jahren bekannt ist, dass die Brücke eventuell sogar abgerissen werden müsse und warum er nicht präventiv das Thema angegangen sei, antwortete Eger ausweichend: „Ich habe den dreispurigen Ausbau thematisiert“, sagte er.
Warum die Sanierung der Hochstraße in Ludwigshafen Auswirkungen auf Speyer haben soll, wollte ein anderer Pressevertreter wissen. Auch das konnte der Oberbürgermeister nicht schlüssig erläutern.
Bei einer Kapazität von bis zu 80.000 Fahrzeugen sei die A 61-Rheinbrücke bei einem derzeitigen Verkehrsaufkommen von täglich 50.000 Fahrzeugen bei weiten nicht ausgelastet, so Eger auf Nachfrage. Über die Salierbrücke fahren derzeit 26.000 Fahrzeuge am Tag. (ks)

 

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