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Grüne Oase der Ruhe: Verschwundene Zotten und "pferdebespannter Leichenwagen" - Großes Interesse am "Tag des Friedhofs"
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 16. April 2018 um 21:41 Uhr
Überall blüht und grünt es, zwitschern die Vögel und herrscht eine angenehme Ruhe. Der Parkcharakter des Speyerer Hauptfriedhofs wurde am Samstagn dem "Tag des Friedhofs", den Besuchern offenbar. Sicherlich hat das tolle Wetter am Samstag mit dazu beigetragen, dass der "Tag des Friedhofs"  ein voller Erfolg wurde. Nach vielen Jahren hatte die Beigeordnete Stefanie Seiler diese Veranstaltung wiederbelebt. Zahlreiche Menschen nutzten die Gelegenheit, sich über die Bestattungskultur, die Bestattungsformen und den Friedhof im Allgemeinen zu informieren, der auch eine große Parkanlage ist.

Gut besucht waren die Informationsvorträge in der Trauerhalle. Standesamtsleiter Hartmut Jossé und Friedhof-Chef Wolfgang Tyroller vermittelten alles Wissenswerte Rund um die Bestattung, wobei sie auch Fragen beantworteten. Nach wie vor bezeichneten sie es als ein Rätsel, was mit den "Zotten", also den "Brauseköpfen" der 120 neuen Gießkannen geschehen ist, die innerhalb kurzer Zeit verschwunden waren.
Großes Interesse bestand auch an den Führungen mit Informationen über das Projekt "Bienenwiese" der Bieneninitiative Speyer. Neben den Bestattungsunternehmen, Friedhofsgärtner waren auch Steinmetze mit Ständen vertreten. Einem der Steinmetze konnten die Besucher beim Bearbeiten eines Sandsteins zuschauen.
Ein weiterer Höhepunkt waren Fahrten mit einem "pferdebespannten Leichenwagen", eine von zwei Rössern gezogenen Kutsche. Dieses fast 100 Jahre alte Gefährt wurde von Dudenhofener Fabrikant für Leichentransporte im Dorf angefertigt.
Für Stefanie Seiler war es ein besonderes Erlebnis, für eine Runde durch den Friedhof auf dem Kutschbock mitfahren zu dürfen.
Die Speyerer Kirchengemeinden, das Trauercafé Phönix, aber auch die „Trauerhilfe Göck" informierten über Trauerbegleitung für Angehörige. (ks/Fotos: ks)

 

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