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OB-Kandidatin Stefanie Seiler und Ministerpräsidentin Malu Dreyer diskutieren bei PFW mit Personal- und Betriebsräten über Sozialquote bei Wohnungen, bessere Wirtschaftsförderung und Chancengleichheit bei der Bildung
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 13. April 2018 um 17:07 Uhr
Hoher Besuch in der Kantine der Pfalz- Flugzeugwerke (PFW), denn Ministerpräsidentin Malu Dreyer war auf Einladung der Speyrer OB-Kkandidattin Stefanie Seiler und der SPD zu Gast, um mit zirka 40 Personal- und Betriebsräten aus der Domstadt und Umgebung  darüber zu diskutieren, wo sie der Schul drückt. Dreyer beleuchtete die Themen aus ihrer Sicht und dem Blickwinkel der Landesregierung. Mit dabei waren auch der Speyerer DGB-VorsitzendeAxel Elfert und Werner Wieder, der neu gewählte Vorsitzende des PFW-Betriebsrats.

In Impulsreferaten gingen Seiler und Dreyer auf die vielfältigen Problem ein, die sich heute in Arbeitswelt stellen. In der anschließenden angeregten Diskussion, die zwei Stunden dauerte, konnten die Teilnehmer ihre Problem vortragen und diskutieren. Es war ein weiter Bogen über den Marsch der Demokraten in Kandel bis hin zu den Initiativrechten in der Bundesrepublik Deutschland. Im Hinblick auf Kandel führte Dreyer aus, dass von den über 100.000 gewählten Betriebs-und Personalräten nur eine kleine Gruppe bisher rechtradikale Ideen vertrete. Sie sei zuversichtlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt. In diesem Zusammenhang wies Axel Elfert darauf hin, dass auch DGB-Wähler unter dieser Gruppe befänden, dies aber in erster Linie Protestwähler seien. Thematisiert wurden auch die unterschiedlichen Rechte von Betriebs- und Personalräten. Hier wurde auf eine einheitliche Regelung angemahnt.
Einen breiten Raum nahm die Wirtschaftsförderung der Stadt Speyer in Zuständigkeit des Oberbürgermeisters Eger ein, wobei die Teilnehmer ihre Unzufriedenheit darüber zum Ausdruck brachten. Stefanie Seiler versprach Besserung, sollte sie im Mai gewählt werden.
Auch die Sanierung der Salierbrücke bewegte die Gemüter. Ein leitender Notarzt wies auf die Probleme bei der Versorgung der kranken Menschen hin. Gefordert wurde hier eine schnelle und vernünftige Regelung, die insbesondere auch die Interessen der vielen Beschäftigten von jenseits des Rheines berücksichtige.
Natürlich spielten stabile und bezahlbare Mieten für Normalverdiener eine Rolle. Gefordert wurde eine verbindliche Sozialquote, die laut Stefanie Seiler bei 30 Prozent liegen müsse. Neben einem lebenswerten Wohnraumumfeld wurde auch auf die Chancengleichheit bei der Bildung angemahnt. Hier versicherte die Ministerpräsidentin, dass geplant sei, in jeder größeren Stadt in Rheinland-Pfalz eine "richtige" Ganztagsschule einzurichten, insbesondere um auch Alleinerziehenden die Möglichkeit zu geben, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen und zu wissen, die Kinder sind gut betreut. Im Hinblick auf die schulische Ausbildung seien auch Förderkurse an Berufsschuölen notwendig, um guten Nachwuchs im Handwerk zu erhalten.
Der Gedankenaustausch mit den Betriebs- und Personalräten werde auch in Zukunft fortgesetzt, versicherte Stefanie Seiler zm Ende der Veranstaltung. (hgw/Fotos: hgw)

 

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