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Speyer: Warnstreik für bessere Bezahlung im öffentlichen Dienst - Deutsche Niedriglöhne Gefahr für die EU
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SPEYER | Speyer heute
Samstag, den 24. März 2018 um 09:25 Uhr
Mit einem Warnstreik in der Speyerer Innenstadt machten etwa 200 Mitglieder der Gewerkschaft ver.di am Donnerstagvormittag ihrem Unmut über das Verhalten der Arbeitgeber im öffentlichen Dienst während der leufenden Tarifverhandlungen deutlich. Die Arbeitgeber hatten auch in der zweiten Verhandlungsrunde kein Angebot vorgelegt. ver.di kritisiert dies als Blockadehaltung, zumal die öffentlichen Kassen vor Steuereinnahmen sprudeln wie lange nicht mehr. Die Gewerkschaft fordert sechs Prozent mehr Lohn, mindestens 200 Euro pro Monat mehr. Außerdem soll die Ausbildungsvergütung um 100 Euro angehoben und die Übernahmeregelung wieder in Kraft gesetzt werden.

In Speyer waren es vor allem beschäftigte der Rentenversicherung und der Stadtverwaltung, die sich am Warnstreik beteiligten.
"Unsere Forderungen sind gerechtfertigt, denn im öffentlichen Dienst brauchen wir einen Reallohnanstieg", so Werner Ruffing, einer der Organisatoren und Personalrat bei der Stadtverwaltung. Auch müsse man in Deutschland endlich weg von an der Exportwirtschaft orientierten Niedriglohn-Dumping und mehr die Binnennachfrage durch faire Bezahlung stärken: "Unsere Niedriglöhne sind eine Gefahr für den Zusammenhalt in der EU", ist Ruffing überzeugt.
Bundesweit haben sich in dieser Woche rund 70.000 Beschäftigte von Bund und Kommunen an Aktionen beteiligt. "Das ist eine starke Unterstützung für unsere Forderung nach einer deutlichen Lohnerhöhung für alle im Öffentlichen Dienst. Nach Ostern werden wir weitere starke Signale an die Adresse der Arbeitgeber senden", kündigte Ruffing an. (ks/Foto: ks)

 

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