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Anderer Ansatz: "Bisping" will Bistumshaus teilweise erhalten - Kirche als Kulturzentrum
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 08. März 2018 um 15:27 Uhr
Mit gleich zwei die Speyerer Innenstadt prägenden Immobilien befasste sich der Bau- und Planungsausschuss in seiner letzten Sitzung: dem ehemaligen Bistumshaus in der Johannesstraße und der Postgalerie. Beide Baulichkeiten hatten im vergangenen Jahr den Besitzer gewechselt. Nachdem ursprünglich das Mannheimer Unternehmen Diringer & Scheidel das Bistumshaus St. Ludwig von der katholischen Kirche gekauft hatte, verkaufte es weiter. Neuer Eigentümer ist die "Project Bisping GmbH", eine Tochtergesellschaft des Bauunternehmens Kuttler mit Sitz im südpfälzischen Neuburg. 

Während Diringer & Scheidel den kompletten Altbestand an Gebäuden bis auf die Kirche abreißen wollte mit dem Risiko langwieriger archäologischer Ausgrabungen, wollen Wilhelm und Jutta Kuttler einen Teil der bestehenden Bauten mit Neubauten verbinden. Die von den Heidelberger Architekten Kuhlmann & Partner vorgestellten Erstentwürfe gehen von einem anderen Ansatz aus als Diringer & Scheidel. Demnach wird keine Tiefgarage gebaut. Parkplätze sollen durch den Abriss des Gebäudeteils an der Johannesstraße/Große Greifengasse entstehen und zwar auf dem Niveau des Kellers mit einer Decke darüber.
 Im Bereich Korngasse soll ein Neubau an bestehende Bauten anschließen und die Kirche optisch freigestellt werden.
 "BISPING" will ausschließlich Wohnungen bauen mit Flächen von 50 Bis 140 Quadratmetern, die meisten davon um die 100 Quadratmeter - alles barrierefrei.
 Es gebe Interessenten, die in der Kirche ein Kulturzentrum betreiben wollen, so Wilhelm Kuttler. Gastronomie schloss er aus.
 Die Ausschussmitglieder zeigten sich durchweg angetan von den Vorstellungen des Investors. (ks)

 

 

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