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"Vorbild für die Kirchengemeinden": "Grüner Gockel" hat im Landeskirchenrat Einzug gehalten
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NATUR UND UMWELT | NATUR UND UMWELT
Dienstag, den 12. Juni 2018 um 08:39 Uhr
Der Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche der Pfalz ist mit dem "Grünen Gockel" zertifiziert worden. Das Logo steht für die Einführung und Umsetzung eines Umweltmanagementsystems, das von energetischem Gebäudemanagement über die Beschaffung umweltfreundlicher Produkte und einem klimafreundlichen Mobilitätsverhalten bis zur Vereinbarkeit von Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit reicht. Das Programm ist Teil der Klimaschutzinitiative der Landeskirche, deren Ziel es ist, bis 2020 den Ausstoß des klimaschädlichen Gases Kohlenstoffdioxid (CO2) um 40 Prozent – gemessen am Basisjahr 2005 – zu reduzieren.

Bis 2050 will die Landeskirche das Klima bilanziell möglichst gar nicht mehr belasten.
Mit der Zertifizierung werde der Landeskirchenrat auch zum Vorbild für die Kirchengemeinden und Dekanate, sagte die landeskirchliche Umweltbeauftragte Bärbel Schäfer bei der Verleihung der Urkunde an Oberkirchenrat Dieter Lutz. Schäfer freute sich, dass die Mitarbeiter des Landeskirchenrates für eine bessere Umwelt an einem Strang ziehen: "Nur wenn die Grundeinstellung stimmt, wird der Grüne Gockel im Landeskirchenrat sich gut entwickeln. Sie können als Gemeinschaft einen großen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten."
Nach mehr als zweijährigen Vorarbeiten durch das Umweltteam freute sich Oberkirchenrat Lutz, dass nunmehr die Auszeichnung mit dem "Grünen Gockel erfolgen konnte. "Wir haben bisher schon viele Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung umgesetzt. Mit der systematischen Herangehensweise des Grünen Gockels ist es möglich, neue Einsparpotentiale zu erschließen." Um die Einhaltung der Leitlinien kümmert sich ein achtköpfiges Umweltteam unter der Leitung von Ursula Klüting.
Der "Grüne Gockel" hilft kirchlichen Einrichtungen, Energieeinsparpotenziale zu erkennen, sich energiesparend zu verhalten und sinnvolle Investitionen zu planen. Erfahrungen von zertifizierten Kirchengemeinden hätten gezeigt, dass der Ressourcenverbrauch allein durch Veränderung des Nutzerverhaltens dauerhaft um zehn bis 20 Prozent gesenkt werden könne, sagte die Umweltbeauftragte der Landeskirche, Bärbel Schäfer. Die Umweltauswirkungen in den Bereichen Energieverbrauch, Mobilität, Beschaffung und Abfall systematisch zu erfassen und Möglichkeiten des Einsparens zu erkennen und zu bewerten seien unter anderem wichtige Bausteine des Umweltmanagements. (spa/Foto: Landeskirche)
 

 

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