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Richtiges Verhalten im Stau: Vorausschauend fahren und gelassen bleiben
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URLAUB UND FREIZEIT | Freizeit
Freitag, den 19. Juli 2013 um 09:30 Uhr
In Rheinland-Pfalz haben die Schüler schon fast zwei Wochen schulfrei, im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen beginnen die Ferien am 19. Juli. Dann haben – bis auf Bayern und Baden-Württemberg – alle Bundesländer Ferien. Das schlägt sich natürlich auch auf den Straßen nieder, denn die meisten Urlauber werden auch in diesem Jahr wieder mit dem Auto auf Reisen gehen. Laut ADAC Reisemonitor haben über 50 Prozent der Befragten den Pkw als das Verkehrsmittel angegeben, mit dem sie ihr Urlaubsziel erreichen. Die längsten Staus erwartet der ADAC deshalb an den kommenden Wochenenden bis Mitte August.

Wer in dieser Zeit in den Urlaub starten möchte, sollte viel Zeit und Geduld mitbringen. Wichtig ist es vor allem, ausreichend Getränke und kleine Snacks im Auto zu haben. Wer Kinder an Bord hat, sollte sich darauf vorbereiten und sie je nach Alter mit Spielen und Hör-CDs beschäftigen. Weil Stauenden besonders unfallträchtig sind, hat der ADAC Pfalz Tipps für Autofahrer zusammengestellt, wie sie sich bei Erkennen eines Staus und beim Stehen in der Kolonne verhalten sollten: Vorausschauend fahren und wenn mehrere rote Bremslichter vor einem auftauchen, abbremsen – aber nicht zu abrupt – und frühzeitig die Warnblinkanlage einschalten, um den nachfolgenden Verkehr auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Im Rückspiegel beobachten, ob die auflaufenden Fahrer reagieren, langsamer werden und ebenfalls die Warnblinkanlage einschalten. Solange der Verkehr noch rollt, sollte man mit ausreichendem Abstand langsam mitrollen. Jetzt ist Gelassenheit gefragt, hektische Spurwechsel veranlassen andere Autofahrer zum Bremsen und verschlimmern den Stau. Ist ein Spurwechsel zum Beispiel vor einer Baustelle oder Unfallstelle notwendig, gilt das Reißverschlussverfahren, bei dem direkt vor der Fahrbahnverengung jeder auf der weiterführenden Spur ein Auto vor sich einfädeln lässt. Viele Autofahrer machen den Fehler, vorher die Spur zu wechseln und verursachen damit unnötiges Chaos. Bereits bei stockendem Verkehr müssen sich Autofahrer auf der linken Spur möglichst weit links am Fahrbahnrand orientieren, auf der rechten Spur möglichst weit rechts, um eine Gasse für Rettungsfahrzeuge zu bilden; auf dreispurigen Autobahnen sollte zwischen dem mittleren und dem linken Fahrstreifen die Gasse freigehalten werden. Den Standstreifen darf man nur im Notfall befahren oder wenn er dafür explizit freigegeben wird. Er darf keinesfalls genutzt werden, um am Stau vorbei schneller die Ausfahrt zu erreichen. Bei längerem Stillstand den Motor abstellen, das schont die Umwelt und spart Kraftstoff. Nicht aus dem Auto aussteigen, dies ist auf Autobahnen prinzipiell verboten. Damit beim stundenlangen Sitzen auf langen Fahrten nicht auch der Blutfluss in den Venen ins Stocken kommt, rät der ADAC, mindestens alle zwei Stunden eine Bewegungspause einzulegen und ein paar Übungen für Füße und Beine zu machen (auf der Stelle laufen, dehnen, strecken, abrollen), ausreichend Wasser zu trinken und die Beine nicht übereinanderzuschlagen. (spa/Foto: Privat)

 

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