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Klartext: Eger macht Wahlkampf durch städtische Pressestelle - Kritik an Friedhofkonzept entbehrt jeglicher Grundlage
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 09. April 2018 um 12:52 Uhr
Von Klaus Stein
Die Panik beim Oberbürgermeister-Amtsinhaber Hansjörg Eger vor seiner Herausfordererin Stefanie Seiler muss sehr groß sein, wenn er mit haltlosen Behauptungen eine Wahlkampf-Presseerklärung durch die städtische Pressestelle herausgeben lässt. Herr Eger war bei der letzten Sitzung des Friedhof-Arbeitskreises selbst anwesend, hatte aber nichts Konstruktives zur Sache beigetragen. Angesichts des Lobs der anderen Teilnehmer für den von Seiler und Standesamtsleiter Hartmut Jossé vorgetragenen Sachstand (wir berichteten) entgleiste seine Mine immer mehr.

 Seiler hat nach meiner Meinung in zwei Jahren Amtszeit mehr bewegt als Eger in mehr als sieben. Über sein Versagen in fast allen Bereichen, besonders bei der Wohnungsbaupolitik, kann auch das kurz vor der Wahl von ihm noch schnell einberufene Bau-Bündnis nicht hinwegtäuschen - alles Wahlkampfgetöse.
 Seine Kritik, Seiler habe kein externes Gutachten gewollt, ist eher ein Lob, setzt sie doch damit der teueren Egerschen "Gutachteritis" die kostengünstige Kompetenz der städtischen Bediensteten entgegen.
Bereits in den letzten Wochen gab es immer wieder städtische Pressemeldungen, bei denen der Wahlkampf zumindest durchschimmerte. Mit der zum Friedhof haben Eger und Pressesprecher Matthias Nowack eine Grenze überschritten, denn das ist eindeutig keine Neutralität, zu der Nowack verpflichtet wäre.
Nach der Werbung beim Neujahrempfang der Stadt, als Eger sich zur Wiederwahl empfahl, ist das nach meiner Überzeugung der zweite Missbrauch seines Amtes für persönliche Zwecke.

 

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